ein Blatt
o Verkleben von natürlichen Fußbodenbelägen
o Naturharzkleber
o Naturharz-Baupapierkleber
o Pflege der Fußböden aus Holz, Kork oder Stein.
o Fußboden-Hartharzöl
o Pflegeöl
o CHITOwachs
o CHITOlack
o Carnauba-Bohnermilch
o Pflanzenseifen-Konzentrat Intensiv-Reiniger
o Öllack für Innen & Außen
o Bernsteinlack
Sehestedter Naturfarben

Rettet den Regenwald

Unser Naturharz-Kleber ist aus ökologischen Gründen nur aus Natur-Rohstoffen hergestellt. Neben dem Dammarharz und dem Kasein ist die Kautschukmilch für diesen Kleber der wichtigste Bestandteil.

Die Surrogate Vinylacetat oder Acrylatdispersionen, dem Erdöl entrissen, würden es auch tun. Aber wir setzen bewußt den Natur-Rohstoff Kautschuk ein, denn mit jedem Kilo Latex, das wir den Gummizapfern z.B. den Seringueros in Südamerika abnehmen, stärken wir deren Position.

66000 Menschen leben im Amazonasgebiet vomGummizapfen und Paranußsammeln. Sie schützen den Wald, der ihre Lebensgrundlage ist, und verlangen die Ausweisung von garantierten Sammelgebieten. Die sollen sicher sein vor Säge und Zündholz, sollen sich nicht in unfruchtbare Viehweiden und die Ödnis der Soja-Monokulturen verwandeln. Sollen nicht eingehen in den großen Kuchen Land (93%), den sich ganze sieben Prozent der brasilianischen Bevölkerung teilen."Ich besitze kein eigenes Land", erzählte ein Gummizapfer aus Xapuri einem französischen Fernsehteam, „ich zapfe Gummibäume an, die ich im Wald entdecke. Wir Kautschukzapfer besitzen nichts, und die Großgrundbesitzer wollen uns umbringen, denn wenn wir nicht mehr da sind, dann können sie alles, alles niederbrennen."

Die Kautschukzapfer, Paranußsammler und Indianer haben eine Interessenvertretung gegründet: Aliança das POVOS da Floresta -Völker des Waldes- nennen sie sich. Sie fordern eine Beteiligung an allen Planungen (Straßen, Kraftwerken, Einschlaggenehmigungen), die ihren Wald betreffen. Sie brauchen Geld, um Rechtsanwälte zu bezahlen, um Schreibmaschinen und Telefone anzuschaffen.

Der Verein „Rettet den Regenwald" (vormals: Regenwälder-Zentrum, Pöseldorfer Weg 17, 2000 Hamburg 13) bittet unter dem Stichwort „Völker des Waldes" um Spenden auf das Konto 606 744-206 beim Postgiroamt Hamburg.

entnommen: Greenpeace-Magazin I/90