ein Blatt
o Korkparkett
o greenline-Teppichboden
o Linoleum
o Verkleben von natürlichen Fußbodenbelägen
o Naturharzkleber
o Naturharz-Baupapierkleber
o Haut-u.Knochenleim
o Pflege der Fußböden aus Holz, Kork oder Stein.
o Fußboden-Hartharzöl
o Pflegeöl
o Fussbodenpflege in einer Waldorfschule - ein Beispiel
o CHITOwachs
o CHITOlack
o Carnauba-Bohnermilch
o Pflanzenseifen-Konzentrat Intensiv-Reiniger
o Öllack für Innen & Außen
o Antifoulingcombi für mechan.Reinigung von Sportbooten
o Bernsteinlack
Sehestedter Naturfarben

Pflege der Fußböden aus Holz, Kork oder Stein.

Die Fußbodenfläche des Hauses zu schützen und zu pflegen ist eine der schwierigsten Aufgaben der Reinigungs-Technik.

Die Industrie ist in den letzten Jahrzehnten den Weg gegangen, das Holz mit Zweikomponentenlacken auf Polyurethan-Basis zu versiegeln, z.B. mit DD-Lack (von Desmodur-Desmophen abgeleitet). Dieser Lack ist zwar sehr hart aber leider auch sehr dampfdiffusionsdicht. Dringt Wasser oder Chemikalien durch Risse im Lack in das Holz ein, so ist der Weg zurück versperrt, das Holz verfärbt sich. Wird der Fußboden im Laufe der Zeit abgenutzt, so bleibt nur das aufwendige Abschleifen als Ausweg.

Eine Ölbehandlung läßt den Fußboden jedoch "atmen", aber die Oberfläche bleibt relativ weich. Die Sehestedter Naturfarben haben daher dem Öl eine Harzverkochung hinzugegeben um mehr Oberfächenhärte zu bekommen. Das Sehestedter Fußboden-Hartharzöl ist seit 15 Jahren ein von vielen Anwendern geschätztes Produkt. Der Fußboden muß jedoch von Zeit zu Zeit mit Seifenwasser (möglichst den Sehestedter Pflanzenseife-Konzentrat-Intensivreiniger benutzen, da dieser stark rückfettend eingestellt ist und das Holz nicht rauh werden läßt) gesäubert und mit Sehestedter Pflegeöl nachgepflegt werden.

Die wohn-physiologisch beste Methode einen Fußboden zu pflegen, ist das Bohnern mit einem Fußboden-Bienenwachs. Vorher muß der Boden möglichst mindestens eine Behandlung mit Sehestedter Fußboden-Hartharzöl bekommen. Leider erfordert ein Wachsauftrag jedoch eine nachträgliche Politur, also einen Arbeitsgang mehr, der Zeit und Geld kostet und möglichst eine Poliermaschine benötigt.

Die Nachpflege besteht aus dem Säubern der Böden mit einer gut rückfettenden Seife, wie z.B. dem Sehestedter Pflanzenseifen -Konzentrat.

In das letzte Wischwasser kann dann Sehestedter Bohnermilch gegeben werden. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit nach dem Säubern die Bohnermilch unverdünnt aufzutragen. Diese Methode wird oft bei Korkparkett, welches mehr Glanz bekommen soll, angewendet. Es ist jedoch unerlässlich , den Fußboden von Zeit zu Zeit, je nach Beanspruchung, gründlich mit Fußboden-Bienenwachs zu bohnern. Hierfür steht das neu entwickelte und zum Patent angemeldete Sehestedter CHITOWACHS auf Wasserbasis zur Verfügung.

Kinderzimmer, Schul-Klassenräume, Schlafräume erhalten durch einen in dieser Weise gepflegten Fußboden eine wohnhygienisch hervorragende Athmosphäre, zumal ein mit Bienenwachs gepflegter Fußboden sich elektrisch nicht auflädt, und so der Staubentwicklung entgegenwirkt. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß selbst Schulen diese Bienenwachs-Bohnermethode anwenden. Hier wird z.B. in den Ferien der Holzparkettboden mit einem Korundgeflecht (z.B. Scotch-Mesh Disc 540Bohner2), welches unter die Bohnermaschine gelegt wird, abgezogen, gespänt, um nach dem Zusammenfegen der Schmutz- und Wachsreste neu mit Sehestedter CHITOWACHS* gebohnert zu werden.

Steht keine Bohnermaschine zur Verfügung und muß, wie in Läden oder Arztpraxen, täglich der Boden gesäubert werden, empfiehlt sich, nur mit Fußboden-Hartharzöl zu arbeiten und den Boden nach dem Säubern mit einem dünnen Auftrag des Sehestedter Pflegeöls nachzubehandeln. Auch für Küchen- oder Badezimmerböden wird empfohlen, auf Bienenwachs zu verzichten und auf das Pflegeöl zurückzugreifen.