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Sehestedter Naturfarben
 
 

Sehestedter Schneckenvertreiber-Spray

Bei Schneckenbefall im Garten sieht wohl jeder Gärtner schnell rot. Denn Schnecken können innerhalb kürzester Zeit ein Beet mit zarten Jungpflanzen vernichten. Oder auch Zierpflanzen einfach kahlfressen. 

Nacktschnecken sind die häufigsten Vertreter der Schnecken im Garten, und die Gruppe von Schnecken, die den stärksten Schaden verursacht. Da sie direkt mit Meeresbewohnern wie Muscheln und Tintenfischen verwandt sind, ist es verständlich, dass sie sich bei Feuchtigkeit besonders wohl fühlen. Und bei regnerischem Wetter sind sie im Garten ja auch am aktivsten.
Da Schnecken Zwitter sind, also jedes Tier beiderlei Geschlechtsorgane besitzt, kann jede einzelne Schnecke Nachkommen produzieren. Und zwar bis zu 400 Stück pro Schnecke und Jahr. Die Eier werden meist im August und September in die vorbereiteten Hohlräume in den Boden abgelegt. Aus ihnen schlüpfen dann die kleine Jungschnecken. Zur Überwinterung verkriechen sich die Schnecken in frostfreie Verstecke wie Erdhöhlen, unter Fallaub usw. Einige Arten wie zum Beispiel die Genetzte Ackerschnecke, überwintern überwiegend im Eistadium.

Was ist zu tun, um die Schnecken vom Garten fernzuhalten? 

Der Einsatz von chemischen Präparaten (Molluskiziden) ist weit verbreitet; so wurden bereits um 1920 Calcium-Arsenat als Bekämpfungsmittel mit Erfolg eingesetzt. Um 1934 kam es zur Einführung des Wirkstoffes Metaldehyd (= Mehrheit der heutigen Präparate), etwa 1960 wurde Aluminiumsulfat angeboten und um 1965 kam Methiocarb (= Mesurol) auf den Markt. Als weitere Wirkstoffe, die innerhalb der einzelnen EU-Länder zugelassen sind können u.a. genannt werden: Aluminumsulfat, Bensultap, Ethanol, Fentin, MCPA-Thioethyl, Niclosamid, Tazincarb und Trifenmorph. Im Durchschnitt sind in jedem EU-Land zwischen 2 und 6 Wirkstoffe zugelassen.

Welcher ökologisch denkende und auf seine Gesundheit achtende Gärtner will jedoch diese Stoffe einsetzen?

Mit dem Sehestedter-Spray kommt jetzt ein Mittel auf den Markt, daß die Schnecken nicht tötet, sondern sie aus dem Garten vertreibt und fernhält:
Es ist eine wässrige Dünger-Kombination aus Vinasse und EisenIII-Orthophosphat.
Vinasse ist ein Abfallprodukt der Zuckerherstellung. Neben anderen Reststoffen bleibt bei  der Zuckerherstellung zuckerhaltige Melasse übrig. Weitgehend fermentiv entzuckerte Melasse ist das, was man heute als ein umweltverträgliches  Mittel für den biologischen Bodenaufbau und bedarfsgerechte Pflanzenernährung bezeichnen kann. Es stärkt die jungen Pflanzen enorm.
Der Wirkstoff Eisen-III-Phosphat kommt auch natürlicherweise im Boden vor und wird von der vorliegenden Bodenflora und -fauna vollständig zu Eisen und Phosphat umgewandelt.
Diese Kombination hochwirksamer Düngemittel stärkt die Jungpflanzen und  vertreibt dadurch die Schnecken und verhindert deren Wiederkehr bei ca. viermaliger Anwendung pro Jahr.

Das Mittel wird um und auf die befallenen Pflanzen gesprüht, am  besten nach Sonnenuntergang. Vor und während des Gebrauches muß die Flüssigkeit wiederholt auf geschüttelt werden, bis sie gleichmäßig schokoladenfarben bleibt. 

Die Aufwandmenge liegt bei 1.0l/10qm
 

Seit Spanische Wegschnecken die Gärten erobern, ist das Gemüse nicht mehr sicher.

Zum Probieren bieten wir eine 0.5l-Spray-Flasche an. Bei größeren Flächen empfehlen wir 2.5l oder 10.0l - Kannen fertige Lösung für übliche Gartenspritzen (Gardena o.ä.) oder für die Gießkanne.

Empfehlen Sie die Methode auch Ihren Nachbarn, sie werden es Ihnen noch in diesem Jahr danken!


 

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